Bichof schreibt an Gemeinden

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse  der Missbrauchsstudie, die von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegeben wurde,   „legen das dramatische Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in unserer Kirche seit 1945 in seiner ganzen Breite offen“, erklärt Generalvikar Pfeffer in einer E-Mail an alle Bistums-Mitarbeiter.
Bischof Overbeck ist „zutiefst erschüttert und traurig über das unermessliche Leid, das unzähligen Menschen zugefügt worden ist“. Er werde sich „auch über unser Bistum hinaus entschieden dafür einsetzen, die Ergebnisse der Studie und die Empfehlungen der Wissenschaftler sehr ernst zu nehmen“, schreibt er in einem Brief an die Kirchengemeinden.
Darin nimmt er offen Stellung zu den Ergebnissen der Studie. Als Konsequenz aus der katholischen Missbrauchsstudie will Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck auch über die Sexualmoral sowie über Macht- und Hierarchiefragen in der Kirche diskutieren.

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