Seelsorger diskutieren Zukunft

Zum Start des Prozesses „Pastorale Dienste im Gespräch“ trafen sich am Mittwoch in der Essener Philharmonie rund 350 Priester, Diakone, Ordensleute, Gemeinde- und Pastoralreferenten zur Diskussion mit Bischof Overbeck und Generalvikar Pfeffer. Auftakt für einen einjährigen Dialog.

Auftakt in der Essener Philharmonie

Stress, Erschöpfung, aber auch viele neue Möglichkeiten bei der Arbeit – die Auswirkungen, die die Veränderungen in der Kirche auf die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger im Bistum Essen haben, stehen in den kommenden zwölf Monaten im Zentrum eines neuen Gesprächsprozesses. Beim Auftakt des Prozesses „Pastorale Dienste im Gespräch“ am Mittwoch in der Essener Philharmonie diskutierten rund 350 Priester, Diakone, Ordensleute, Gemeinde- und Pastoralreferenten mit Bischof Franz-Josef Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer dabei zunächst die aktuelle Situation der Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Gemeinden, Pfarreien, Krankenhäusern und vielen anderen Einrichtungen des Ruhrbistums. „Wir sind auf einer Brücke unterwegs in ein Land, von dem wir im dichten Nebel bislang allenfalls Umrisse erkennen können“, beschrieb Bischof Overbeck die Situation der katholischen Kirche im Ruhrbistum angesichts der Veränderungen hin zu einer kleineren Kirche in einer vielfältigen Gesellschaft.

www.bistum-essen.de: Seelsorger diskutieren über die Zukunft ihrer Arbeit

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